Vorpommern im Glas.
Jedes Glas erzählt eine Geschichte.
Honig schmeckt nach seiner Herkunft — wie Wein nach seinem Weinberg. Die Landschaft rund um Dargelin gibt unserem Honig seinen unverwechselbaren Charakter.
Jedes Glas erzählt eine Geschichte.
Honig schmeckt nach seiner Herkunft — wie Wein nach seinem Weinberg. Die Landschaft rund um Dargelin gibt unserem Honig seinen unverwechselbaren Charakter.
Terroir — das Wort kennt man aus der Weinwelt. Es beschreibt wie Boden, Klima, Topografie und Vegetation den Charakter eines Produkts prägen. Bei gutem Wein schmeckt man wo er herkommt.
Bei echtem Honig ist das genauso. Eine Biene fliegt bis zu 3 Kilometer — alles was in diesem Radius wächst und blüht, landet im Honig. Die Landschaft wird zum Geschmack.
Unser Honig kommt aus Dargelin — einem kleinen Ort südlich von Greifswald, eingebettet in die weite Vorpommersche Landschaft. Rapsfelder, Kleewiesen, Lindenalleen, Phaceliafelder, naturbelassene Wegränder, die Nähe zum Bodden.
Diese Kombination ist einzigartig. Unser Rapshonig schmeckt nach Vorpommerschen Rapsfeldern im April. Unser Sommerblütenhonig trägt den Fingerabdruck eines Sommers in Dargelin — mit all seinen Kleewiesen, Linden und Wildblumen.
“Wenn jemand unseren Honig isst, isst er ein Stück Vorpommern. Das ist kein Werbespruch — das ist Biologie.”
— Stefan Weihrauch
Was unsere Bienen fliegen — und was das für den Honig bedeutet:
Vorpommern ist eines der rapsreichsten Gebiete Deutschlands. Die endlosen Felder rund um Dargelin bieten unseren Bienen im Frühjahr eine massive, ergiebige Tracht. Das Ergebnis: unser charakteristischer Rapshonig — mild, cremig, hellgelb.
Extensive Kleewiesen prägen die Vorpommersche Feldlandschaft. Weiß- und Rotklee sind hervorragende Trachtpflanzen — aromatisch, nektarreich, über Wochen blühend. Sie tragen wesentlich zum Charakter unseres Sommerblütenhonigs bei.
Die alten Lindenalleen Vorpommerns sind ein Schatz für Imker. Linde blüht kurz aber intensiv im Juli — und ihr Nektar gibt Honig eine unverwechselbare, leicht mentholische Note. In heißen Julinächten riecht man die Lindenblüte bis weit in die Felder.
Phacelia — auch Bienenfreund genannt — wird von Landwirten als Zwischenfrucht und Bienenweide angebaut. Die lila Blütenfelder sind für Bienen ein Paradies. Rund um Dargelin gibt es erfreulicherweise mehrere bewusst angelegte Phaceliafelder.
Die Nähe zum Bodden — den flachen Küstengewässern Vorpommerns — schafft ein mildes Mikroklima: mild im Winter, warm im Sommer, selten extreme Temperaturen. Das verlängert die Blühsaison und gibt den Pflanzen eine besondere Qualität.
Wälder, Hecken und naturbelassene Wegränder sind die Schatzkammern der Biodiversität. Holunder, Himbeere, Brombeere, Wildkirsche — sie alle blühen zu unterschiedlichen Zeiten und geben unserem Sommerblütenhonig seine Tiefe und Komplexität.
17498 Dargelin — südlich von Greifswald, mitten in der Vorpommerschen Feldlandschaft.
Nur wenige Kilometer zur Boddenküste — das milde Küstenklima beeinflusst Flora und Mikroklima.
10 km entfernt — Hansestadt mit langer Geschichte, direkt vor Rügen.
Mecklenburg-Vorpommern — eines der naturbelassensten Bundesländer Deutschlands.
Wie sich Honig aus verschiedenen deutschen Regionen unterscheidet:
Mild, süß, blumig-aromatisch
Bekannt für: Raps, Klee, Linde
Kräftig, harzig, würzig
Bekannt für: Tanne, Wald
Mild, aromatisch, vielfältig
Bekannt für: Bergwiesen, Kräuter
Kräftig, herb, charakterstark
Bekannt für: Heidekraut
Keiner ist besser als der andere — sie sind schlicht verschieden. Wie Wein aus verschiedenen Regionen. Das macht regionalen Honig so spannend.
Bei Stefan wissen Sie genau woher der Honig kommt — Teichstraße 46, Dargelin. Nicht 'Mischung aus EU und Nicht-EU-Ländern'.
Kein langer Transportweg, kein Lager, kein Zwischenhändler. Vom Schleuderraum direkt zum Kunden.
Wer beim lokalen Imker kauft, unterstützt Bienenhaltung in der Region — und damit die lokale Biodiversität.
Kurze Transportwege, keine Importlogistik, kein Plastikverpackungs-Overload. Einfach ein Glas, direkt vom Imker.
Fragen zum Honig? Einfach Stefan anrufen. So eine Transparenz gibt kein Supermarkthonig.
Kein Imker der seinen Namen auf das Glas schreibt, würde schlechten Honig verkaufen. Das persönliche Versprechen ist die stärkste Garantie.
Terroir ist ein Begriff aus der Weinwelt — er beschreibt wie Boden, Klima, Topografie und Vegetation den Charakter eines Produkts prägen. Bei Honig funktioniert das genauso: Die Pflanzen die in einer Region wachsen, das Mikroklima, der Boden — all das beeinflusst welchen Nektar die Bienen sammeln und wie der Honig am Ende schmeckt. Vorpommerner Honig schmeckt anders als Bayerischer oder Schwarzwälder Honig.
Regionaler Honig hat eine bekannte, nachvollziehbare Herkunft — man weiß genau wo die Bienen geflogen sind. Importware aus Nicht-EU-Ländern wird oft gemischt, erhitzt und ist in der Qualitätskontrolle schwerer zu überprüfen. Außerdem: Lokaler Honig enthält Pollen der regionalen Pflanzen — was für Menschen mit leichten Allergien von Interesse sein kann.
Ja — deutlich. Ein Schwarzwälder Tannenhonig schmeckt kräftig, harzig, fast würzig. Ein Alpenblütenhonig ist mild und aromatisch. Unser Vorpommerner Honig ist durch die Rapsfelder und Kleewiesen mild, süß und mit blumigen Noten. Diese Unterschiede kommen direkt aus der Vegetation der Region.
Vorpommern hat eine außergewöhnliche Kombination: weite Rapsfelder für den Frühjahrshonig, extensive Kleewiesen, Lindenalleen und naturbelassene Boddenlandschaft für den Sommerhonig. Dazu ein mildes Küstenklima mit langen Sommertagen. Für Bienen ist das nahezu ideal — große zusammenhängende Trachten ohne Pestizid-Intensive Monokulturen.
Bei echtem Imkerhonig ist die Herkunft einfach nachvollziehbar: Man kennt den Imker persönlich. Bei Supermarkthonig hilft ein Blick auf das Etikett — 'Mischung aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern' bedeutet: unbekannte Herkunft aus verschiedenen Ländern. Pollenanalysen können die geografische Herkunft wissenschaftlich bestimmen.
Direkt vom Imker aus Dargelin — 500g für 6 €. Rapshonig oder Sommerblütenhonig, cremig gerührt, naturbelassen.