Warum sind Bienen wichtig?
Ohne Bienen kein Essen.
75% aller Nutzpflanzen weltweit sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen — vor allem durch Bienen. Ihr Verschwinden wäre keine ökologische Tragödie allein, sondern eine Ernährungskrise.
Ohne Bienen kein Essen.
75% aller Nutzpflanzen weltweit sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen — vor allem durch Bienen. Ihr Verschwinden wäre keine ökologische Tragödie allein, sondern eine Ernährungskrise.
Wenn eine Biene eine Blüte besucht, bleibt Blütenstaub an den feinen Haaren ihres Körpers haften. Bei der nächsten Blüte überträgt sie einen Teil davon auf die Narbe — Bestäubung findet statt, Befruchtung folgt, Früchte entstehen. Dieser Mechanismus, Millionen Mal täglich, ernährt die Menschheit.
Varroamilben sind heute der größte Feind des Bienenvolks — parasitische Milben die Bienen befallen, schwächen und Viren übertragen. Jeder Imker kämpft jedes Jahr dagegen, auch Stefan.
Pestizide, besonders Neonicotinoide, schädigen das Nervensystem von Bienen auch in kleinen Dosen. Habitatverlust durch intensive Landwirtschaft reduziert Blühflächen. Monokulturen bieten einseitige Ernährung. Der Klimawandel verschiebt Blühzeiten und verwirrt Bienenvölker.
Jeder bewirtschaftete Bienenstock in Dargelin stärkt die lokale Bestäuberpopulation. Wenn Sie regionalen Imkerhonig kaufen, unterstützen Sie aktiv den Erhalt der Bienen in Ihrer Region.
Professionelle Imkerei wie die von Stefan Weihrauch ist aktiver Naturschutz. Gepflegte Völker sind gesünder, resistenter und tragen mehr zur Bestäubung bei als verwilderte Populationen. Die Varroabehandlung, die jeder seriöse Imker jedes Jahr durchführt, rettet Völker die sonst sterben würden.
Bienen bestäuben ca. 75% aller Nutzpflanzen weltweit. Ohne sie würden Äpfel, Erdbeeren, Mandeln, Kaffee, Raps und viele Gemüsesorten verschwinden. Der wirtschaftliche Wert der Bestäubungsleistung wird global auf mehrere Hundert Milliarden Euro jährlich geschätzt.
Wenn eine Biene eine Blüte besucht um Nektar zu sammeln, bleibt Blütenstaub an ihrem Körper haften. Bei der nächsten Blüte wird ein Teil dieses Pollens auf die Narbe übertragen — Bestäubung findet statt. Aus der befruchteten Blüte entsteht Frucht oder Samen.
Hauptursachen: Varroamilben (parasitische Milben die Bienen schwächen), Pestizide (besonders Neonicotinoide schädigen das Nervensystem), Habitatverlust (weniger Blühflächen), Monokulturen und Klimawandel.
Bienenfreundliche Pflanzen anpflanzen (Lavendel, Phacelia, Wildblumen), auf Pestizide verzichten, Wildbienenhotels aufstellen, regionalen Imkerhonig kaufen, Wiesenflächen statt Schottergärten anlegen.
Ein starkes Honigbienenvolk hat im Hochsommer 40.000 bis 80.000 Tiere — eine Königin, einige hundert Drohnen und zehntausende Arbeiterinnen.